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Firmen- und Familientag: zwölf Module für 800 Gäste

Aufbau ab sechs Uhr auf dem Werksgelände, zwölf Module über Halle und Innenhof verteilt, um 14 Uhr Beginn — ein typischer Ablauf.

Belebte Fußgängerzone mit Hüpfburg, Karussell und vielen Besuchern

Ein Familientag auf dem Werksgelände: rund 800 Gäste, gut die Hälfte davon Kinder, ein Nachmittag von 14 bis 20 Uhr. Die Aufgabe war, Groß und Klein gleichzeitig zu beschäftigen, ohne dass an einer Station eine Schlange steht, während drei andere leer laufen.

Die Modulkombination

Für die Kinder Hüpfburg, Karussell und Kinderaktionen im Innenhof, für die Erwachsenen Menschenkicker, Bullriding und Speed Cage in der Halle, dazu eine Fotobox am Ausgang. Zwölf Module insgesamt, verteilt auf drei Bereiche, damit sich die Wege nicht kreuzen.

Aufbau und Betreuung

Anlieferung am Vortag, Aufbau ab sechs Uhr morgens, fertig um zwölf. Sechs Teamer haben die Stationen betreut und die Gäste aktiv angesprochen — bei animierten Modulen liegt die Auslastung erfahrungsgemäß deutlich höher als dort, wo nur ein Schild hängt.

Was wir mitgenommen haben

Die Fotobox gehört an den Ausgang, nicht an den Eingang: Am Anfang wollen die Gäste zu den Attraktionen, am Ende nehmen sie das Bild gerne mit. Und zwei Stationen mehr wären hier kein Fehler gewesen — der Platz in der Halle hätte gereicht.

Beispielinhalt — dieser Referenzbericht wird durch ein echtes Projekt ersetzt.

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