Indoor oder Outdoor: was sich bei Wind und Wetter ändert
Die meisten Module lassen sich drinnen wie draußen aufbauen. Was sich unterscheidet, sind die Bedingungen: draußen kommen Untergrund, Verankerung und Wetter dazu, drinnen dafür Höhe, Zufahrt und Brandschutz.
Untergrund und Verankerung
Aufblasbare Module und alles mit Höhe müssen verankert werden. Auf Rasen geht das mit Heringen, auf Asphalt oder in der Halle nur mit Ballast — der mitgebracht, gestellt oder vor Ort organisiert werden muss. Klären Sie den Untergrund deshalb früh; er entscheidet über Aufbauzeit und Transport mit.
Wind
Für Module mit großer Angriffsfläche gibt es Windgrenzen, ab denen der Betrieb eingestellt wird. Das ist keine Ermessensfrage und wird am Veranstaltungstag entschieden — vom Team vor Ort, nicht vorab. Planen Sie deshalb bei windexponierten Flächen eine Ausweichfläche oder ein Ersatzmodul ein.
Regen
Regen selbst ist bei den meisten Modulen kein Ausschlusskriterium, nasse Oberflächen sind es je nach Modul schon. Ein Zelt über der Station ist die einfachste Lösung und lässt sich mitplanen.
Die eine Entscheidung vorab
Ob es eine Schlechtwettervariante gibt — und wenn ja, welche Fläche sie nutzt. Wer das vorher klärt, muss am Morgen nur noch eine Entscheidung treffen statt einen Plan.
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