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Wie viele Module braucht ein Firmenfest?

Die Frage lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten — aber mit drei: Gästezahl, Veranstaltungsdauer und Anteil der Kinder.

Gondelkabine mit Gästen am Kran über einem Firmengelände mit Zelten und Fahnen

Die häufigste Frage in der Beratung, und die mit der unbefriedigendsten Antwort: es kommt darauf an. Drei Größen entscheiden, und wenn Sie die kennen, wird aus dem Bauchgefühl eine Rechnung.

Gästezahl und Durchsatz

Jedes Modul hat einen Durchsatz — wie viele Gäste es pro Stunde beschäftigt. Ein Bullriding schafft deutlich weniger als eine Hüpfburg, weil immer nur eine Person darauf sitzt. Rechnen Sie nicht mit der Gästezahl, sondern damit, wie viele davon gleichzeitig etwas tun wollen; erfahrungsgemäß ist das ein Bruchteil, nicht alle.

Dauer der Veranstaltung

Ein Nachmittag von vier Stunden braucht weniger Stationen als ein Tag von zehn. Nicht weil mehr Gäste kommen, sondern weil dieselben Gäste länger bleiben und ein Modul irgendwann durch ist. Ab etwa sechs Stunden lohnt sich Abwechslung mehr als Menge.

Anteil der Kinder

Kinder und Erwachsene lassen sich selten an derselben Station beschäftigen. Kommen beide Gruppen, planen Sie zwei getrennte Bereiche — sonst steht die eine Hälfte an und die andere daneben.

Der Anhaltspunkt

Als Ausgangspunkt für das Gespräch, nicht als Regel: bei einem Nachmittag mit gemischtem Publikum liegt die übliche Größenordnung zwischen einer Handvoll und einem guten Dutzend Modulen. Wo genau, klären wir mit Ihren drei Zahlen.

Beispielinhalt — dieser Ratgeber wird durch die redaktionelle Fassung ersetzt.

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